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Externer Datenschutzbeauftragter

Datenschutz Dienstleistung von DatenschutzFalke

Dienstleistung von DatenschutzFalke

Meine Zielgruppe sind mittelständische und kleine Unternehmen, Vereine und Praxen.

Mit der Dienstleistung als externer Datenschutzbeauftragter unterstütze ich Sie zuverlässig und kompetent in dem Umfang, der für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Ich bin Ihr externer Datenschutz-Ansprechpartner Ihres Unternehmens: für Sie und die Fragen Ihrer Mitarbeitenden, für die Aufsichtsbehörden und für Betroffene. Weitere Vorteile aus der externen Benennung eines Datenschutzbeauftragten sind die weitreichende Handlungssicherheit und die Kostenklarheit.

Was Sie mit einem externen Datenschutzbeauftragten gewinnen

Sie bekommen eine feste Ansprechpartnerin, die neuste Entwicklungen kennt und im Schnitt pro Jahr 60 Stunden Fortbildung absolviert. Eine Erreichbarkeit nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch am Wochenende. Zudem haben Sie planbare Kosten und pragmatische Unterstützung, damit Datenschutz in Ihrem Unternehmen sauber umgesetzt wird – ohne unnötige Bürokratie und ohne dass Ihre Mitarbeitenden sich durch Gesetze und Pflichten kämpfen müssen.

Ihr Nutzen:

  • Rechtssicherheit und klare Prozesse
  • Entlastung für Geschäftsführung und Team
  • Beratung, Audit und Schulung aus einer Hand

Datenschutz muss im Alltag funktionieren

Ohne dass Ihr Team dafür Zeit und Nerven verliert

Personenbezogene Daten sicher verarbeiten, Anfragen korrekt beantworten, Mitarbeitende sensibilisieren und gesetzliche Vorgaben im Blick behalten: Das alles muss zuverlässig laufen. Genau dafür fehlt intern oft die Zeit, eine klare Zuständigkeit oder das aktuelle Fachwissen.

Datenschutz sicher umsetzen

Ohne internes Rätselraten

Sie müssen Datenschutzpflichten erfüllen, sensible Daten schützen und auf Anfragen vorbereitet sein. Mit einem externen Datenschutzbeauftragten bekommen Sie klare Zuständigkeiten, planbare Kosten und persönliche Unterstützung, damit Datenschutz in Ihrem Unternehmen zuverlässig funktioniert.

Datenschutz gilt unabhängig von der Unternehmensgröße.

Auch als Ein-Personen-Unternehmen verarbeiten Sie häufig personenbezogene Daten, etwa von Kundinnen und Kunden, Interessierten oder Beschäftigten. Deshalb müssen die Anforderungen der DSGVO im Arbeitsalltag berücksichtigt werden.

Nicht jedes Unternehmen ist verpflichtet, eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Die Verantwortung für einen rechtmäßigen Umgang mit personenbezogenen Daten bleibt jedoch beim Unternehmen selbst.

Ich unterstütze Sie dabei, die für Ihren Betrieb passenden Datenschutzmaßnahmen verständlich und praxistauglich umzusetzen. Durch regelmäßige Fortbildungen und meine Spezialisierung im Datenschutz behalten Sie den Überblick, sparen Zeit und können sich auf Ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.

Der wichtige Punkt: Nicht die Unternehmensgröße entscheidet darüber, ob Datenschutz relevant ist, sondern ob personenbezogene Daten verarbeitet werden. Das ist bei den meisten Betrieben schnell der Fall.

Haben Sie noch Fragen?

Rufen Sie uns an, hier sprechen Sie noch mit Menschen!

 

Telefon 02307 80102

Nutzen Sie die Beratungskompetenz des Datenschutzfalken, um Ihre Sicherheitsmaßnahmen und Datenflüsse im Sinne der DSGVO unter die Lupe zu nehmen.

 

Im jährlichen Datenschutz-Audit wird der aktuelle Unternehmensstatus bezogen auf die DSGVO überprüft. 

Zusätzlich werden aktuelle Anforderungen abgeglichen.

Die Datenschutz-Schulungen für Ihre Mitarbeitenden zahlen sich aus: Die geschärfte Wahrnehmung hilft Ihrem Unternehmen, die Vorgaben der DSGVO einzuhalten.

DatenschutzFalke

Dipl.-Ing. Karen Falkenberg

Bereits seit 2010 wird Karen Falkenberg von Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter (eDSB) beauftragt.

Als Dipl.-Ing. und IT-Spezialistin ist sie bereits mit dem richtigen Know-how und Hintergrundwissen unterwegs, um mittelständische und kleine Unternehmen, Vereine und Praxen mit ihrer Expertise zu unterstützen. Ihre grundlegenden Kompetenzen – ergänzt durch die permanenten Weiterbildungen zu den Details der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) – machen sie zu einer wichtigen Partnerin.

Mit ihrem pragmatischen und zielorientierten Ansatz findet sie sinnvolle und tragfähige Lösungen, die ihre Kunden begeistern. Ihr – auf Wunsch buchbarer – pro-aktiver Ansatz verhilft den Unternehmen schnell zu mehr Datensicherheit und die Option „Office-Hours“ wird seitens der Mitarbeitenden gern genutzt. Mehr Details finden Sie unter „Preise“.

2003 hat Karen Falkenberg Computer-Zauber gegründet. Als Inhaberin von Computer-Zauber, Webagentur in Bergkamen entwickelt sie TYPO3-Websites für Unternehmen im Ruhrgebiet und unterstützt die Unternehmen bei Social Media und Suchmaschinenoptimierung. Davon profitieren ihre Datenschutzkunden: Websites, Cookies, Tracking und Social-Media-Kanäle kennt sie nicht nur aus dem Gesetz, sondern auch aus der eigenen Umsetzung.

Datenschutzbeauftragter: extern vs. intern

Häufig stellt sich die Frage, welche Option die bessere Wahl ist: die Benennung eines internen oder eines externen Datenschutzbeauftragten. Das Unternehmen kann einen Mitarbeitenden zum internen Datenschutzbeauftragten benennen und muss diesen mit den entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen ausstatten. Zur besseren Übersicht haben wir einige Details zusammengestellt.

Externer Datenschutzbeauftragter

  • Kosten sind vertraglich fixiert und damit kalkulierbar.
  • Ressourcenschonung der Mitarbeitenden
  • Erfahrung und Kompetenz im IT-Bereich und Datenschutz (Art. 37 DSGVO, Abs. 5: Benennung aufgrund der beruflichen Qualifikation und insbesondere des Fachwissens benannt)
  • Vertragslaufzeit ist definiert (statt Kündigungsschutz für internen DSB)
  • Vorteil: externe Perspektive (hinsichtlich „Betriebsblindheit“)
  • keine Interessenskonflikte, arbeitet grundsätzlich für den Schutz des Unternehmens vor Bußgeldern oder Sicherheitslücken
  • enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden

Datenschutzberatung vom externen Datenschutzbeauftragten DatenschutzFalken

Interner Datenschutzbeauftragter

  • Kostenübernahme für die Aus- und Weiterbildung, ggf. zusätzliche Reisekosten
  • Fortbildungs-Freistellung für Mitarbeitende
  • zeitlicher Vorlauf für den Aufbau von Erfahrung (siehe Art. 37 DSGVO, Abs. 5: Benennung aufgrund der beruflichen Qualifikation und insbesondere des Fachwissens benannt)
  • ggf. weiterer Zeit- und Kostenaufwand für den Aufbau weiterer notwendiger Fachkenntnisse
  • besonderer Kündigungsschutz des Mitarbeitenden (zuzüglich 12 Monate)
  • Gegebenenfalls entstehen Interessenkonflikte durch weisungsfreies Arbeiten
  • kommunikative Herausforderung gegenüber Kollegen
  • Haftung durch den Mitarbeitenden ist vom Grad der Fahrlässigkeit abhängig.

Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?

Datenschutz, der zu Ihrem Unternehmen passt
Am Anfang steht eine Basisberatung. So lernen wir Ihr Unternehmen, Ihre Abläufe und den tatsächlichen Datenschutzbedarf kennen. Danach entscheiden Sie, welches Modell sinnvoll ist: Abrechnung nach Stunden oder eine individuell vereinbarte Pauschale.

Sie bezahlen nicht für ein starres Paket, sondern für Leistungen, die Sie wirklich brauchen. Dazu können zum Beispiel regelmäßige Beratungen, Reviews, Audits, Mitarbeiterschulungen und der jährliche Datenschutzbericht gehören.

Mehr zu den Kosten eines externen Datenschutzbeauftragten

Wer muss einen Datenschutzbeauftragten benennen?

Nicht jedes Unternehmen muss einen Datenschutzbeauftragten benennen. Eine Pflicht besteht aber unter anderem, wenn in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Auch unabhängig von der Unternehmensgröße kann eine Benennung erforderlich sein.

Mehr zur Datenschutzbeauftragung

 

Häufige Fragen zum Datenschutz

FAQ - Datenschutz verständlich erklärt: DSGVO, Cookies, KI, Datenpannen, IT-Sicherheit oder internationale Datentransfers: Datenschutz steckt voller Begriffe und Regeln, die im Arbeitsalltag schnell kompliziert wirken.

Im DatenschutzFalke-Wiki finden Sie verständliche Erklärungen, praktische Einordnungen und die wichtigsten Grundlagen auf einen Blick.

Häufige Fragen zum Datenschutz

Hinweisgebermeldestelle (HinSchG) für Unternehmen

Eine Hinweisgebermeldestelle (HinSchG) schafft einen vertraulichen und klaren Weg, mögliche Verstöße frühzeitig zu melden. DatenschutzFalke übernimmt auf Wunsch die externe Meldestelle für Ihr Unternehmen: unabhängig, fachkundig und mit einem verlässlichen Ablauf für Hinweisgebende und Unternehmen.

Mehr zur Hinweisgebermeldestelle für Unternehmen

Wer kommt für die Benennung als Datenschutzbeauftragter infrage?

Der Datenschutzbeauftragte wird auf Grundlage seiner beruflichen Qualifikation und insbesondere des Fachwissens benannt, das er auf dem Gebiet des Datenschutzrechts und der Datenschutzpraxis besitzt (Art. 37, Abs. 5 DSGVO), sowie auf Basis seiner Fähigkeiten zur Erfüllung der in Art. 39 DSGVO genannten Aufgaben.

Intern oder extern: Beides ist möglich. Der Datenschutzbeauftragte kann ein Mitarbeitender des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters sein, also ein interner Datenschutzbeauftragter. Oder er erfüllt seine Aufgaben auf Grundlage eines Dienstleistungsvertrags, dann handelt es sich um einen externen Datenschutzbeauftragten. (Art. 37, Abs. 6 DSGVO)

Sprachregelung

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und zur einheitlichen Verwendung von Suchbegriffen wird auf dieser Website das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Einige Datenschutzkunden: